Die Kinder- und Jugendpsychiatrie führt ein Gruppentraining für Jugendliche durch, welche im Bereich ihrer sozialen Kompetenzen und im Umgang mit ihren Gefühlen stärker werden wollen. Mit Hilfe des Trainings werden Fähigkeiten im Umgang mit schwierigen sozialen Situationen gestärkt und das Selbstvertrauen aufgebaut. Jugendliche lernen mit den eigenen Gefühle besser umzugehen, zu bewerten und Lösungsmöglichkeiten anzuwenden. Im Grundmodul verpflichtet sich der Jugendliche an sechs Gruppensitzungen teilzunehmen.

Das Ziel des Antiaggressionstrainings ist, Jugendliche mit ihrem bisherigen Verhalten zu konfrontieren, ihre Impulskontrolle zu verbessern und Handlungsalternativen mit langfristig positivem Verhalten zu üben und in ihrem Alltag anzuwenden. Dieses Training sozialer Kompetenzen bedient sich psychotherapeutischer Methoden und hat Veränderungen in sozialen Stresssituationen zum Ziel.

Informationsflyer

Kursthemen

  • Wann beginnt ein Problem?
  • Warum gibt es einen Konflikt?
  • Was will ich?
  • Lösungen überlegen!
  • Beachte die Konsequenzen!
  • Wähle, was zu tun ist, tu es und bewerte die Ergebnisse!

«Kinder halten sich ohne Zutun der Erwachsenen sehr schnell für schuld an etwas, auch an unerklärlichem Verhalten oder Kummer der Eltern. Davon kann sie nur das offene Gespräch entlasten.»

Heidemarie Regina Eckrich

Ärztliche Direktorin / MGL

Kurszeiten

Das Programm umfasst im Grundmodul 12 Gruppensitzungen und ist kontinuierlich konzipiert. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Aus fachlichen Überlegungen muss eine gewisse Kontinuität der Teilnahme gewährleistet sein.

Kursleitung

Kursort

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