Die Forensische Psychiatrie befasst sich mit den Fragen, die von Gerichten und Behörden an die Psychiatrie gestellt werden.

Dieses Fachgebiet deckt den Bereich zwischen Recht und Psychiatrie ab, der sich für Ärzte, Gerichte und Behörden aus den rechtlichen Problemen im Umgang mit psychisch erkrankten Menschen ergibt. Wir führen umfassende psychiatrische, soziale und somatisch-medizinische Abklärungen und Behandlungen durch.

Zu den Tätigkeiten der Fachpersonen gehören auch die psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlungen von Insassen in Gefängnissen sowie die Beratung und Betreuung von Opfern von Gewaltdelikten und anderer schwerer Traumatisierung.

Angebot & Behandlung

Behandlung in Justizvollzugsanstalten

Die psychiatrische Grundversorgung inhaftierter Personen ist eine Aufgabe des Ambulanten Forensischen Dienstes. Zu diesem Zweck werden in der Justizvollzugsanstalt Cazis Tignez und in der Justizvollzugsanstalt Realta in Cazis psychiatrische Sprechstunden angeboten. Zudem werden gerichtlich angeordnete deliktpräventive Therapien durchgeführt.

Forensische Begutachtungen

Der Ambulante Forensische Dienst befasst sich mit psychiatrischen Begutachtungen und Behandlungen von Menschen, die im Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung eine Straftat verübt haben.

Strafrechtliche Gutachten werden von juristischen Auftraggebern angefordert, wenn sich aufgrund des psychischen Zustands Zweifel an der Schuldfähigkeit einer Person, das heisst an ihrer Fähigkeit, Normen und Gesetze zu erkennen und nach diesen zu handeln, ergeben. Ausserdem geht es um Fragen der Prognose und um Aspekte der Therapierbarkeit von psychisch kranken Straftäterinnen und Straftätern.

Bei zivilrechtlichen Gutachten geht es meistens um die Frage, ob eine Person aufgrund einer psychischen Störung in einzelnen Aspekten der Lebensführung und Lebensbewältigung beeinträchtigt ist und ob und in welchen Bereichen deshalb erwachsenenschutzrechtliche Massnahmen erforderlich sind. Auch Fragen der Urteilsfähigkeit oder der Testierfähigkeit für bestimmte, zumeist komplexe Lebenssituationen können zu zivilrechtlichen Fragestellungen gehören.

In verkehrspsychologischen Gutachten wird aus verkehrsrechtlicher Sicht überprüft, ob der Führerausweis wieder erteilt und/oder die Fahreignung gewährleistet werden kann.

Sowohl bei Begutachtungen als auch bei Behandlungen werden anerkannte testpsychologische Verfahren zur Diagnostik und Verlaufsbeurteilung eingesetzt.

Stationäre Behandlung

Die geschlossene, forensisch- psychiatrische Station Nova und die halboffene forensisch- psychiatrische Station Selva dienen der psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung von psychisch kranken Straftätern unter geschlossenen beziehungsweise halboffenen Rahmenbedingungen. Zuweiser sind Justizvollzugsbehörden der gesamten Schweiz, jedoch mehrheitlich die Behörden aus dem Ostschweizerischen Strafvollzugskonkordat.

Behandelt werden erwachsene, männliche und weibliche psychisch kranke Straftäter, bei denen gerichtlich eine stationäre therapeutische Massnahme Art. 59 StGB und/oder Art. 60 StGB angeordnet wurde oder bei denen eine solche gutachterlich empfohlen und der vorzeitige Vollzug beantragt wurde. Zudem werden stationäre Einleitungen von ambulanten Massnahmen nach Art. 63 StGB durchführt. Im Einzelfall können auch psychisch schwer beeinträchtigte Personen aus dem Strafvollzug oder Personen, bei denen eine Verwahrung nach Art. 64 StGB angeordnet wurde, zur Krisenintervention oder mit anderem Auftrag (zum Beispiel medikamentöse Behandlung) aufgenommen werden.

Die Behandlung ist ausgerichtet auf die individuellen Störungsbilder der Patienten und ist dabei in besonderer Weise der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit verpflichtet. Das bedeutet, dass eine Senkung des Risikos für erneute Straftaten durch störungsspezifische, deliktpräventiv ausgerichtete Behandlung angestrebt wird. Wir bemühen uns stets um eine mitmenschliche Beziehung zu den Patienten unter Beachtung professioneller Nähe und Distanz, haben Respekt vor ihrer Persönlichkeit und berücksichtigen ihr Recht auf Selbstbestimmung. Jeder Patient ist dafür verantwortlich, im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv an der Behandlung seiner Krankheit mitzuwirken, um ein eigenverantwortliches und straffreies Leben führen zu können.

Die Stationen bietet ein therapeutisches Umfeld unter gesicherten Bedingungen, um die physische und psychische Genesung zu fördern und zu stabilisieren. Dabei steht die Behandlung derjenigen Krankheitssymptome im Vordergrund, die mit dem strafbaren Verhalten in Verbindung stehen. Darüber hinaus wird die möglichst vollständige Wiederherstellung der physischen und psychischen Funktionen des Patienten angestrebt, um das grösstmögliche Ausmass an Selbständigkeit zu erreichen. Einen besonderen Schwerpunkt der Behandlung bilden das alltagsnahe Risikoassessment und -management, die Diagnostik, die Stabilisierung des psychischen Zustandes, die medikamentöse Einstellung, die Erarbeitung von Krankheits- und Behandlungseinsicht bzw. Deliktverständnis, sowie die Vorbereitung auf einen ausserklinischen Lebensraum.

Die Behandlung stützt sich auf evidenzbasierte psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlungsmethoden und etablierte Instrumente zur Risikobeurteilung und zum Risikomanagement (unter anderem: Risikoorientierter Sanktionenvollzug, ROS). Sofern erforderlich erfolgt vor Behandlungsbeginn eine umfassende diagnostische (Re-)evaluation. Das Behandlungsangebot umfasst Einzel- und Gruppentherapien, medikamentöse Therapien, Sozio-Milieutherapie, Bewegungs-, Kunst- und Arbeitstherapie.

Die forensisch-psychiatrischen Stationen unterliegen der Aufsicht des Departements für Justiz, Sicherheit und Gesundheit Graubünden.

«Wir sind mit allen externen Stellen gut vernetzt. Nur so ist es uns möglich, dass unsere Patienten in ihrem eigenen sozialen Leben wieder Fuss fassen können.»

Mirco Streiff

Pflegedienstleiter

Therapie

Wir respektieren die Individualität und Würde eines jeden Menschen und begegnen unseren Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen in der täglichen Arbeit mit Wertschätzung und Toleranz. Bei der Behandlung psychischer Krankheiten orientieren wir uns am aktuellen Stand der Wissenschaft. Dabei berücksichtigen wir die biologischen Faktoren, die psychische Verarbeitung und die Wechselbeziehung mit der sozialen Umwelt der Patienten.

Bei der stationären forensisch-psychiatrischen Behandlung wirken Personen mit verschiedenen beruflichen Ausbildungen mit. Das Kernelement stellt dabei die Integration aller Ansätze zu einem einheitlichen Behandlungskonzept dar, das nur dann gelingt, wenn alle an der Behandlung beteiligten Fachpersonen sich regelmässig über die von ihnen verfolgten Ziele, die angewendeten Massnahmen und die erreichten beziehungsweise nicht erreichten Behandlungsfortschritte austauschen. Jeder Patient / jede Patientin wird durch eine therapeutische Fachperson (Arzt oder Psychologe) und eine Bezugsperson aus dem Pflegeteam betreut.

Die Einzelpsychotherapie wird von Ärzten oder Psychologen in Form von regelmässigen Gesprächen durchgeführt. Viele therapeutische Interventionen, die in der forensischen Psychiatrie verwendet werden, stammen aus der kognitiven Verhaltenstherapie. Die Einzeltherapeuten verfolgen abhängig von ihrer individuellen Ausbildung einen schulen- und methodenübergreifenden Ansatz.

In Abhängigkeit von der zugrundeliegenden Diagnose stehen unterschiedliche Therapieziele im Fokus der Einzelpsychotherapie. Diese können unter anderem die Motivationsarbeit für die Behandlung, Akzeptanz der Erkrankung, Psychoedukation, Rückfallprophylaxe, Beziehungsgestaltung, dysfunktionale Verhaltensmuster, Deliktbearbeitung oder deliktrelevante Persönlichkeitsanteile umfassen.

Gruppentherapien eignen sich, um eigenes Verhalten, Gefühle, Gedanken und Bewertungen besser zu verstehen, zu hinterfragen und zu verändern. Die Indikationsstellung für die Teilnahme an einer Gruppe erfolgt aufgrund der vorliegenden Diagnose und des Rückfallrisikoprofils. Es werden folgende Gruppen angeboten, wobei die Durchführung davon abhängt, ob eine ausreichende Anzahl von Patientinnen und Patienten mit der entsprechenden Indikation vorhanden ist:

  • Schizophrenie und Sucht
  • Psychoedukation für Personen mit einer schizophrenen Erkrankung
  • Kognitives und Metakognitives Training
  • Soziales Kompetenztraining
  • Integriertes Psychologisches Therapieprogramm (IPT) bei schizophrenen Erkrankungen
  • Reasoning & Rehabilitation Programm (R&R2)

Die medikamentöse Therapie sowie die erforderlichen Kontrollen des Wirkungs- und Nebenwirkungsprofils orientieren sich an der zugrundeliegenden psychischen Störung. Sofern für die vorliegende Störung vorhanden, werden die entsprechenden Behandlungsleitlinien beachtet. Dabei werden die Besonderheiten in der forensischen Psychiatrie (zum Beispiel die Möglichkeiten der medikamentösen Behandlung bei aggressivem Verhalten oder zur Dämpfung des Sexualtriebs) berücksichtigt.

Die Behandlung von Suchterkrankungen richtet sich ebenfalls nach den aktuellen Leitlinien. Dies schliesst auch die Indikationsstellung für die Substitutionsbehandlung ein. Körperliche Erkrankungen, die medikamentöser Behandlung bedürfen werden gegebenenfalls in enger Kooperation mit Kollegen anderer Fachrichtungen behandelt.

Patientinnen und Patienten, die einen Beistand haben, dessen Aufgabenkreis die Gesundheitssorge umfasst, werden mit in den Entscheidungsprozess einbezogen. Eine medikamentöse Behandlung gegen den Willen des Patienten unterliegt den geltenden gesetzlichen Vorschriften.

Aktivierungstherapie fördert und unterstützt die körperlichen, geistigen und sozialen Fähigkeiten. Je nach Krankheit und vorhandenen Interessen und Möglichkeiten wird die Therapie auf den einzelnen Patienten oder die Patientengruppe abgestimmt. Das entsprechende therapeutische Mittel wird gezielt ausgewählt: musische, kognitive, gestalterische, lebenspraktische oder gesellige Aktivitäten wie zum Beispiel gemeinsames Kochen oder kreatives Gestalten sind Teil der interprofessionellen Gesamtbehandlung. Die Patienten sollen Abwechslung, Kontakte und Gemeinschaft erleben und Orientierung im Sinne einer Tages- und Wochenstruktur erhalten.

Die Station Nova führt stationsintern eine Aktivierungstherapie. Nach Erreichung des erforderlichen Lockerungsstatus können auch von der geschlossenen Station aus die Aktivierungstherapieangebote der offenen Station Selva besucht werden.

Diese Therapien sind Teil des individuellen Behandlungsplans und verstehen sich als nonverbales, semiverbales, kreatives und erlebnisorientiertes Verfahren mit dem Ziel, beeinträchtigte psychische und soziale Funktionen wiederherzustellen. Darüber hinaus gibt sie dem Patienten Gelegenheit zu sinnvoller Gestaltung seiner Freizeit im Rahmen der Unterbringung und dient der Förderung von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Interessen, die es dem Patienten erlauben, nach seiner Entlassung ein möglichst eigenverantwortliches Leben inklusive Freizeitgestaltung zu führen. Gefördert werden dabei insbesondere:

  • Wahrnehmung und Erleben von Emotionen
  • Affektsteuerung
  • Ausgeglichenheit
  • Interaktionsverhalten
  • Kognitive Funktionen, wie Aufmerksamkeit und Konzentration

Die Sport- und Bewegungstherapie als Teil des Gesamtbehandlungsplans versteht sich als bewegungstherapeutische Massnahme mit dem Ziel, beeinträchtigte körperliche, psychische und soziale Funktionen wiederherzustellen und Sekundarschäden vorzubeugen. Darüber hinaus gibt sie dem Patienten Gelegenheit zu sinnvoller Gestaltung ihrer Freizeit im Rahmen der Unterbringung und für die Zeit nach der Entlassung. Gefördert werden dabei insbesondere:

  • Vitalfunktionen und körperliches Leistungsvermögen
  • Kräftigung
  • Wohlbefinden (Entspannung, Stressabbau)
  • Soziale Kompetenzen, wie Kritikfähigkeit, Umgang mit anderen, Kontakt –und Anpassungsfähigkeit
  • Emotionale Kompetenzen, Eigeninitiative, Antrieb, Motivation, Frustrationstoleranz

Im Fitnessraum stehen diverse Geräte zur Verfügung, welche Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit fördern. Fitnesstraining löst Muskelverspannungen und unterstützt die Schmerzlinderung. Nach einer Einführung durch die verantwortliche Person können die Patienten den Raum individuell während den festgelegten Öffnungszeiten nutzen.

Bei medizinischer Indikation wird Physiotherapie durchgeführt, um Beeinträchtigungen von Körperfunktionen zu beheben oder Schmerzen zu reduzieren.

Beratung & Unterstützung

Unsere Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Seelsorger und Pflegefachpersonen unterstützen und begleiten Patienten, ihre Angehörigen und Arbeitgeber bei der Erarbeitung von Lösungen in verschiedenen Hinsichten. Die Beratungen sind in die Gesamtbehandlung miteingebunden.

Angehörige sind durch die Krise oder psychische Erkrankung eines nahestehenden Menschen mitbetroffen und belastet. Es ist sinnvoll, Ihre Angehörigen oder andere Bezugspersonen mittels Gesprächen in die Behandlung einzubeziehen.

Das Beratungsangebot ist kostenfrei. Für eine Angehörigenberatung wenden Sie sich an die pflegerische Bezugsperson des Patienten oder an Angela Riederer, Bereichsleiterin Alterspsychiatrie / Privatklinik MENTALVA, Telefon 058 225 20 80, angela.riederer@pdgr.ch.

Die Gespräche sind vertraulich und unterstehen der Schweigepflicht.

Flyer Angehörigenberatung

Die SVA Graubünden und die PDGR bieten gemeinsam mit dem Angebot «Job Coaching plus» eine Unterstützung und Begleitung von Menschen mit psychischen Erkrankungen bei Schwierigkeiten im ersten Arbeitsmarkt. Kern der Zusammenarbeit ist ein enger Austausch zwischen dem Behandlungsteam der PDGR und der Eingliederungsberatung der IV-Stelle der SVA. Bei Bedarf wird die ARBES mit der Koordinationsstelle Berufliche Integration miteinbezogen.

Wir unterstützen Sie als Patient beim Arbeitsplatzerhalt, bei der Stellensuche und beim Wiedereinstieg in eine neu gefundene Arbeitsstelle. Sie erhalten ein Job Coaching am Arbeitsplatz bzw. bei Stellenantritt, profitieren von Bewerbungstrainings und erhalten Unterstützung im Bewerbungsprozess, eine Begleitung und Beratung bei Vorbereitungsmassnahmen im ersten Arbeitsmarkt sowie Unterstützung bei Abklärungen mit dem Arbeitgeber.

Unsere seelsorgerische Begleitung hinterfragt Krankes, bekräftigt Gesundes und fördert Sie in Ihrer persönlichen Spiritualität. Unsere Seelsorge-Team stehen Ihnen ungeachtet Ihrer Konfession oder religiösen Einstellung zur Verfügung.

An unseren Klinikstandorten Beverin in Cazis und Waldhaus in Chur sind ein katholischer und ein reformierter Seelsorger tätig. Sie besuchen die Stationen regelmässig. Auf Wunsch vermitteln unsere Pflegefachpersonen ein persönliches Gespräch.

 

Unser Sozialdienst unterstützt Sie bei Fragen in den Bereichen Arbeit, Wohnen und Finanzen. Zu den Hilfeleistungen gehören die Organisation und Koordination von Unterstützungen und Beratung in Haushaltsfragen sowie der Vermittlung von finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten.

Wir sind bestrebt, Selbsthilfe-Angebote zu kreieren und zu fördern. Daher findet ein- bis zweimal jährlich ein gemeinsamer Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen dem Team der Selbsthilfe Graubünden und unseren Fachpersonen statt. Dabei werden gemeinsam Optimierungsmöglichkeiten geprüft und Massnahmen für die Umsetzung festgelegt.

Bei Fragen oder Anregungen zum Thema Selbsthilfe melden Sie sich an unsere Ansprechpersonen:
Martin Aebi, Pflegeexperte, Telefon 058 225 30 20 / martin.aebi@pdgr.ch

Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit Selbsthilfe Graubünden auf.

Unsere Partner

Veranstaltungen

Wissenswertes

Der Sozialdienst der PDGR bietet Beratung und Hilfe

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Monatsthemen

Psychisch erkrankt – Wege daraus / Januar 2019

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Kokain und Partydrogen / Mai 2019

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Wie weiter – wenn es Angehörigen zu viel wird / September 2020

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Einfluss der Digitalisierung auf meine Psyche / November 2020

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Schlafstörung – Was steckt dahinter? / Februar 2021

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Keine Angst vor der Angst / Mai 2021

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Sport in der Psychiatrie – für Körper und Geist / September 2021

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Demenz und ich – Leben mit Alzheimer & Co. / September 2022

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PODCAST «LEBENS-IBLICK»

Persönliche Einblicke ermöglicht die PDGR-Podcastserie «LEBENS-IBLICK». Wir schaffen für Betroffene eine Möglichkeit ihre Erfahrungen, sei es als (ehemalige) Patientin oder als Angehöriger, einem interessierten Publikum mitzuteilen und die Zuhörer an den persönlichen Erlebnissen teilhaben zu lassen.